{"id":31574,"date":"2018-02-05T13:18:12","date_gmt":"2018-02-05T12:18:12","guid":{"rendered":"https:\/\/2023.oneclick-cloud.com\/blog\/unkategorisiert\/mitarbeiterbindung-durch-digitale-arbeitsplaetze\/"},"modified":"2023-08-25T12:21:06","modified_gmt":"2023-08-25T10:21:06","slug":"mitarbeiterbindung-durch-digitale-arbeitsplaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/one2.sem-webagentur.de\/de\/blog\/trends\/mitarbeiterbindung-durch-digitale-arbeitsplaetze\/","title":{"rendered":"Mitarbeiterbindung durch digitale Arbeitspl\u00e4tze"},"content":{"rendered":"<p>[oc_spacer height=&#8220;15&#8243;]Klingt komisch? Ganz und gar nicht. Wie Arbeitgeber durch digitale Arbeitspl\u00e4tze hochqualifizierte Mitarbeiter gewinnen und halten &#8211; obwohl sie seltener im B\u00fcro zu sehen sind. B\u00e4lleb\u00e4der, Rutschen, Hangout-Lounges, Firmenautos, Massagegutscheine\u2026.die Liste der Anreize, mit denen Unternehmen hoffen, die besten Arbeitnehmer zu locken, ist lange. Und w\u00e4hrend sich nat\u00fcrlich jeder Arbeitnehmer \u00fcber ein wenig Aufmerksamkeit durch den Arbeitgeber freut, muss nicht jedes Unternehmen so tief in die Trickkiste und Tasche greifen, wie z.B. Google und Co., um die eigene Attraktivit\u00e4t zu steigern. Die Schwierigkeit, der die meisten Arbeitgeber gegen\u00fcberstehen, ist der Mangel an Fachkr\u00e4ften, beispielweise im IT-Sektor, oder aber die vergebliche Suche nach den ganz gro\u00dfen Innovatoren. In Zeiten von Industrie 4.0 k\u00f6nnen repetitive Aufgaben digitalisiert werden, w\u00e4hrend flexibles Probleml\u00f6sen und Kreativit\u00e4t immer wichtiger werden. Es gilt deshalb, die hellsten K\u00f6pfe anzulocken und langfristig an ein Unternehmen zu binden. Ein einfaches und extrem effektives Mittel hierf\u00fcr sind digitale Arbeitspl\u00e4tze. Sie erf\u00fcllen eine Vielzahl von Arbeitnehmerw\u00fcnschen, kosten wenig und steigern neben der Zufriedenheit sogar die Produktivit\u00e4t der Mitarbeiter.<\/p>\n<h2>Von Customer First zu Employee First<\/h2>\n<p>Viele Experten, darunter Vineet Nayar, CEO von HCL Technologies, sind sich einig, dass der Mitarbeiter den Stellenwert des Kunden im Unternehmen einnehmen muss \u2013 Employee First. Denn gl\u00fcckliche Mitarbeiter, so lautet die Philosophie, sorgen automatisch daf\u00fcr, dass auch die Kunden zufrieden sind. Grund daf\u00fcr ist, dass gl\u00fcckliche Arbeitnehmer motivierter, sowie \u00fcberzeugt von ihrem Unternehmen und an seinem Erfolg interessiert sind. Dar\u00fcber hinaus arbeiten sie effektiver als ihre unzufriedenen Kollegen. Sind die Mitarbeiter eines Unternehmens gl\u00fccklich im Job, sinken nachweislich Fluktuation und Fehlzeiten, w\u00e4hrend sich die Arbeitgebermarke verbessert, der Markanteil w\u00e4chst, sowie h\u00f6here Gewinne erzielt werden.<\/p>\n<h2>Echte Work-Life-Balance erm\u00f6glichen<\/h2>\n<p>Was also macht Menschen gl\u00fccklich im Job? Neben Faktoren wie Ma\u00df an Verantwortung, finanzieller Verg\u00fctung und Weiterbildung, f\u00e4llt das Stichwort Work-Life-Balance bei jeder Diskussion um Mitarbeiterzufriedenheit. Es gibt wenige Stellenanzeigen renommierter Anwaltskanzleien oder gro\u00dfer Unternehmensberatungen, in denen dieses Zauberwort nicht zu lesen ist. Die Waage zwischen Arbeit und Freizeit zu halten, bedeutet jedoch weit mehr, als nur die Grenze von maximal 48 Stunden pro Woche nicht zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p>Obwohl allgemein bekannt ist, dass Anwesenheit im B\u00fcro nicht zwingend mehr Produktivit\u00e4t bedeutet, wird diese Logik in den allermeisten Unternehmen weiterhin zugunsten traditioneller Arbeitszeitenmuster stillschweigend ignoriert. Was <a href=\"https:\/\/one2.sem-webagentur.de\/blog\/trends\/arbeit-4-0-mit-oneclick\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Work-Life Balance<\/a> im Einzelfall bedeutet, kann der Arbeitgeber nicht vorschreiben, sondern allein der Mitarbeiter entscheiden. W\u00e4hrend mancher Arbeitnehmer zuhause \u00fcberhaupt nicht in Schwung kommt und nur in der Firma wirklich produktiv arbeiten kann, haben andere die besten Ideen w\u00e4hrend ihrer Freizeit. Nicht jeder kann Nine-to-Five und so mancher f\u00fchlt sich nach einem Tag im B\u00fcro nicht zufrieden, sondern abgeschlagen. Daher bewegt sich der Trend weg von verfahrenen Arbeitszeitenmustern und hin zu Work-Life-Integration, also dem ineinander \u00dcbergehen von Arbeit und Freizeit. Joggen im Park, Zeitunglesen oder eine angeregte Unterhaltung mit Freunden \u2013 kreative Menschen sch\u00f6pfen ihre Ressourcen aus positiven Erfahrungen. Klingelnde Telefone und laute Unterhaltungen im Gro\u00dfraumb\u00fcro oder das stundenlange Starren auf einen Bildschirm hingegen, f\u00fchren meist zum Ausbleiben von Gedankenblitzen und damit, neben Unzufriedenheit, zu mangelhaften Arbeitsergebnissen. Digitale Arbeitspl\u00e4tze erm\u00f6glichen es Arbeitnehmern, Arbeit und Freizeit st\u00e4rker miteinander zu verschmelzen. Somit k\u00f6nnen die kreativen K\u00f6pfe ihre Ideen festhalten, wo auch immer sie sich gerade befinden, f\u00fcr ihre Arbeit brauchen sie n\u00e4mlich lediglich ein internetf\u00e4higes Ger\u00e4t.<\/p>\n<h2>Raum f\u00fcr Kreativit\u00e4t zulassen<\/h2>\n<p>Neben den ganz individuellen Pr\u00e4ferenzen der Arbeitnehmer, haben Wissenschaftler \u00fcbergreifende Trends bez\u00fcglich der Umgebung ausgemacht, in der gearbeitet wird. Eine Studie des University College London hat gezeigt, dass kreative Ideen und Erkenntnisse vor allem an Orten stattfinden, an denen Mitarbeiter entspannen k\u00f6nnen. Sch\u00e4dlich f\u00fcr die Kreativit\u00e4t ist jedoch mangelnder Raum f\u00fcr Privatsph\u00e4re, an denen Menschen konzentriert arbeiten k\u00f6nnen, belegt die Studie. Wie genau sich diese Erkenntnisse umsetzen lassen, wei\u00df wieder einmal der Arbeitnehmer selbst am besten. F\u00fcr manchen ist das Lieblingscaf\u00e9 ein Ort zur Entspannung, andere kommen zuhause im Stillen auf der Couch am besten zur Ruhe. Auch der Arbeitgeber profitiert davon, diese Vorlieben zu respektieren, denn Mitarbeiter, die sich wohl f\u00fchlen, arbeiten nat\u00fcrlich viel produktiver.<\/p>\n<h2>\u201eDigital is the new normal\u201c \u2013 digitale Arbeitspl\u00e4tze mit oneclick\u2122 f\u00fcr Mitarbeiterbindung nutzen<\/h2>\n<p>\u201eDigital is the new normal\u2018\u2018, proklamiert der belgische Autor Peter Hinssen in seinem gleichnamigen Buch und seine Erkenntnis wird selbst von Kommissaren der Europ\u00e4ischen Union aufgegriffen. Digitalisierung beeinflusst eine Vielzahl von Lebensbereichen, eine davon ist das Arbeiten. Digitale Arbeitspl\u00e4tze k\u00f6nnen orts-, zeit- und ger\u00e4teunabh\u00e4ngig genutzt werden. Dadurch steigert sich sowohl die Produktivit\u00e4t, als auch die Zufriedenheit von Arbeitnehmern. Jeder kann frei entscheiden, wann und wo gearbeitet wird und erh\u00e4lt so wertvolle Freiheiten bei der Lebensgestaltung. Mehr Flexibilit\u00e4t, mehr Produktivit\u00e4t, absolute Sicherheit, nachhaltige Mitarbeiterbindung und geringe Kosten: die <a href=\"https:\/\/one2.sem-webagentur.de\/plattform\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">oneclick\u2122 Plattform<\/a> ist eine universell einsetzbare Komplettl\u00f6sung f\u00fcr die Bereitstellung von Anwendungen und Daten. Die Arbeitspl\u00e4tze im Browser erlauben jederzeit orts- und ger\u00e4teunabh\u00e4ngiges Arbeiten, wodurch attraktive Arbeitszeiten und die optimale Vereinbarung von \u00a0Arbeit und Freizeit erm\u00f6glicht werden. Jeder Mitarbeiter hat unterschiedliche Interessen, einen eigenen Lebensrhythmus und nat\u00fcrlich einzigartige Lebensumst\u00e4nde. In Anbetracht dieser Unterschiede versuchen manche Unternehmen mit einer gro\u00dfen Bandbreite an Angeboten, Mitarbeiter f\u00fcr sich zu gewinnen. Anstrengungen, die jedoch oft nur zum Teil tats\u00e4chlich zur Mitarbeiterbindung beitragen. Zwar f\u00fchrt jeder ein einzigartiges Leben und die Pr\u00e4ferenzen gehen auseinander, aber den Wunsch nach Freiheit und danach, den Alltag nach den eigenen Bed\u00fcrfnissen zu gestalten, haben alle gemeinsam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quellen:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/commissioners\/2014-2019\/oettinger\/blog\/digital-new-normal_en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/commissioners\/2014-2019\/oettinger\/blog\/digital-new-normal_en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unternehmer.de\/wp-content\/magazine\/2017\/07_worklifebalance_2017.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.unternehmer.de\/wp-content\/magazine\/2017\/07_worklifebalance_2017.pdf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.unternehmer.de\/management-people-skills\/160719-faktoren-mitarbeitermotivation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.unternehmer.de\/management-people-skills\/160719-faktoren-mitarbeitermotivation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.stepstone.de\/b2b\/stellenanbieter\/jobboerse-stepstone\/upload\/studie_gluck_am_arbeitsplatz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.stepstone.de\/b2b\/stellenanbieter\/jobboerse-stepstone\/upload\/studie_gluck_am_arbeitsplatz.pdf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/karlmoore\/2012\/05\/14\/employees-first-customers-second-why-it-really-works-in-the-market\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.forbes.com\/sites\/karlmoore\/2012\/05\/14\/employees-first-customers-second-why-it-really-works-in-the-market\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/newworkblog.de\/2015\/08\/11\/new-work-das-ist-der-arbeitsplatz-der-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/newworkblog.de\/2015\/08\/11\/new-work-das-ist-der-arbeitsplatz-der-zukunft\/<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klingt komisch? 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